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PlayerUnknown’s Battlegrounds: Über 150.000 Cheater wurden bisher verbannt

Cheating und Ego-Shooter sind Themen, mit denen sich Spielentwickler gezwungenermaßen beschäftigen müssen. Mit seinen fortwährenden Spielerrekorden ist PlayerUnknown’s Battlegrounds da keine Ausnahme. Im Gegenteil,  erst vor wenigen Tagen erreichte PUBG den Meilenstein von einer Million gleichzeitig aktiven Spielern.

Das sich unter einer so großen Spielewiese auch Cheater und Hacker tummeln, ist da wohl nur selbstverständlich. Wie der leitende Entwickler und PUBG-Erfinder Brendan Greene nun via Twitter mitgeteilt hat, wurden bis dato aber bereits über 150.000 Spieler von der Insel verbannt, davon rund 8.000 Spieler in den Tagen nach der Veröffentlichung des September Updates.

PlayerUnknown’s Battlegrounds setzte seit dem Early Access Start auf das Anti Cheat-System BattleEye, welches als eines der besten System gilt.

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