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Chinesische Strafverfolgungsbehörden verhaften erneut PUBG-Cheat Entwickler

Auf dem offiziellen Weibo-Konto, ein chinesicher Blogging Dienst, von PlayerUnknown’s Battleground wurde bekannt, dass es erneut zu Verhaftungen kam, die im Zusammenhang mit Hacks und Cheats für den erfolgreichen Battle Royale Scooter standen. Laut den Angaben war die kriminelle Organisation an der Entwicklung, dem Vertrieb, und dem Verkauf beteiligt. Insgesamt wurden 34 Verdächtige bei der Durchsuchung festgenommen worden.

Laut Tencent, die für China die Vermarktung für PUBG übermimmt, arbeitet das Unternehmen mit der Polizei von Pingyang eng zusammen, um solche Fälle aufzudecken. Bereits gegen Anfang diesen Jahres half Tencent der chinesischen Polizei rund 30 betrügerische Softwareprogramme zu identifizieren, die in PUBG verwendet werden könnten, was zu über hundert Verhaftungen führte.

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