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PUBG: Entwickler starten „Fix PUBG“ Initiative

Mit der neuen Marketinginitiative „Fix PUBG“ wollen die Entwickler der PUBG Corporation ihren Battle Royale Shooter möglichst fehlerfrei bekommen und stark verbessern. Die Kernelemente der Fix PUBG Initiative sind die deutliche Verbesserungen der Performance und das Bekämpfen der zahlreichen Bugs, die nach wie vor das Spielerlebnis trüben. Auf der Webseite zur Initiative steht auch geschrieben: „Wir denken, dass es Zeit ist, etwas dagegen zu tun.“

Es scheint also angekommen zu sein, dass mit dem Zustand des Spiels viele Spieler nicht zufrieden sind. Belegbar ist dies am besten durch die sinkenden Spielerzahlen. Im Peak schafft es PUBG „nur noch“ auf 1.1 Millionen Spieler. Noch zu Beginn des Jahres lagen die Spielerzahlen im Peak bei 3.2 Millionen Spielern.

Den Anfang macht das heutige Update 19 für PC Spieler, das 37 Bugs behebt und weitere Inhalte ins Spiel integriert. Dazu gehören kopflose Charaktere, die in der Egoperspektive auftreten, wenn Heilungs-Items im Liegen genutzt werden oder wenn ein Spieler in ein Fahrzeug steigt. Als neue Features beinhaltet das Update zahlreiche UI Anpassungen, das Kugelpenetrationssystem sowie dynamisches Wetter auf Erangel und Miramar.

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